Evangelische
Kirchengemeinde
Köngen
Termine und Meldungen
 
  

Aktuelle Termine
eigene Ökumene Bezirk
Aufgrund der Bestimmungen der DSGVO werden bei Kasualien (Hochzeiten/Taufen) keine Namen mehr angegeben. (KGR−Beschluß 07.02.2019)

Samstag, 20. Juli 2024
14.00 Uhr Trauung in der Peter− und Paulskirche
mit Pfarrer Christian Hölzchen
Sonntag, 21. Juli 2024 8. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst in der Peter− und Paulskirche
mit Prädikantin Brunhilde Alber (Köngen)
Mittwoch, 24. Juli 2024
08.45 Uhr Ökum. Schulabschluss−Gottesdienst der Mörikeschule
mit Pfarrer Christian Hölzchen
Sonntag, 28. Juli 2024
09.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenzentrum Blumenstr. 7
mit Pfarrer Christian Hölzchen
10.00 Uhr Gottesdienst in der Peter− und Paulskirche
mit Pfarrer Christian Hölzchen
Sonntag, 04. August 2024 10. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe
mit Pfarrerin Birgit Scholz
Sonntag, 11. August 2024 11. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Pfarrerin Birgit Scholz
Sonntag, 18. August 2024 12. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
mit Pfarrer Christian Hölzchen
Sonntag, 25. August 2024 13. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Prädikantin Brunhilde Alber (Köngen)
Donnerstag, 19. September 2024
19.30 Uhr Kirchengemeinderats−Sitzung
im Stöfflersaal, Schulberggebäude, Kiesweg 52
Donnerstag, 17. Oktober 2024
19.30 Uhr Kirchengemeinderats−Sitzung
im Stöfflersaal, Schulberggebäude, Kiesweg 52
Donnerstag, 21. November 2024
19.30 Uhr Kirchengemeinderats−Sitzung
im Stöfflersaal, Schulberggebäude, Kiesweg 52
Donnerstag, 19. Dezember 2024
19.30 Uhr Kirchengemeinderats−Sitzung
im Stöfflersaal, Schulberggebäude, Kiesweg 52

Mitteilungen/Veranstaltungen


→ Zu den Meldungen der Landeskirche

Telefon Gemeindebüro
Bitte beachten Sie, dass unsere Telefonleitung noch immer nicht repariert ist und wir daher nur eingeschränkt erreichbar sind.
Besuch bei der Köngener Feuerwehr
20.06.2024 Besuch Köngener Feuerwehr
 

Am Donnerstag, den 20.06.24 haben die Vorschüler des Hausacker Kindergartens die Feuerwehr Köngen besucht. Nach einer gemeinsamen Vesperpause haben wir viel zum Thema Umgang mit Feuer anhand einer Kerze gelernt. Auch durften wir uns die Einsatzwägen und die Räumlichkeiten der Feuerwehr ganz genau anschauen. Sogar die Kleidung der Einsatzkräfte durften die Kinder anprobieren.
Wir bedanken uns bei Carola Aldinger und dem Team gesamten Feuerwehr Köngen für die Möglichkeit zu diesem tollen Ausflug!
Bericht aus dem KGR − "Vertraut den neuen Wegen"
In der letzten Sitzung des Kirchengemeinderates war Dekan Weißenborn aus Esslingen unser Gast. Viele grundsätzliche Themen, die unsere Kirchengemeinde, den Kirchenbezirk und die ganze Landeskirche betreffen, wurden eingebracht. Zunächst wurde angesprochen, dass wir personell völlig anders aufgestellt sind als in den vielen Jahren zuvor. Mit dem Weggang von Frau Ullmann−Rau wurden viele ihrer Aufgaben auf die Schultern von Ehrenamtlichen verlagert und werden dort auch weiterhin bleiben: Kindergartenarbeit, Dienstaufsicht für die Mitarbeitenden in der fba und im neuen diakonischen Projekt Wir sind Nachbarn und manche weitere Gremien− und Verwaltungsaufgabe. Dann hat sich mit der Bildung der neuen Regionalverwaltung auch die Struktur in Kirchenpflege und teilweise Gemeindebüro verändert. Vieles wird nun zentral in Esslingen erfasst und bearbeitet, manches bleibt hier vor Ort: die Wege sind dadurch eher etwas länger und vor allem langsamer geworden. Daran werden wir uns gewöhnen müssen.
 
Außerdem soll auch die Kindergartenarbeit ab 1.1.2025 bei einem Bezirksträger angesiedelt werden. Die Kindergärten bleiben in evangelischer Trägerschaft, werden aber dann ebenfalls zentral gemeinsam mit den Kindergärten anderer Orte verwaltet. So soll eine langfristige und verlässliche Betreuung der evangelischen Kindergärten im organisatorischen wie pädagogischen Bereich sichergestellt werden. Für die Eltern ändert sich nichts, aber für unsere Mitarbeitenden wird es ebenfalls Umstellung bedeuten: ihre ersten AnsprechpartnerInnen bei pädagogischen und verwaltungstechnischen Fragen sind nicht mehr vor Ort. Auch künftig sind für jeden Kindergarten Mitglieder aus dem KGR als Kontaktpersonen ansprechbar.
 
Ein weiterer wichtiger Punkt für uns hier in Köngen ist die Situation im Pfarramt: Das Pfarramt Nord ist derzeit durch Pfarrerin Birgit Scholz mit 50% besetzt. Im Pfarramt Süd versieht Pfarrer Christian Hölzchen seinen Dienst als "Pfarrer zur Anstellung". Das heißt, Pfarrer Hölzchen ist noch mit Kursen, kollegialer Beratung u.a. zum Abschluss seiner Ausbildung als unständiger Pfarrer hier in Köngen. Wir als Kirchengemeinde merken bereits, dass es auch hier nicht bei all dem Liebgewordenen oder einfach auch jahrelang Gewohnten bleiben kann. Der Pfarrplan sieht dann für 2030 eine Kürzung auf nur noch eine 100%−Pfarrstelle in Köngen vor.
 
Wir müssen uns darauf einstellen, dass an manchen Stellen schmerzhafte Kürzungen im Angebot kommen werden oder sich jetzt schon zeigen. Die beiden Pfarrerinnen und Pfarrer müssen sich auf die ureigenen pfarramtlichen Aufgaben wie Gottesdienste, Taufen und Trauungen, sowie Bestattungen, Seelsorge und Religions− und Konfirmandenunterricht konzentrieren können.
 
Zugleich haben wir immer noch große Aufgaben im Baubereich: das Außenlager und die Parkplätze am GWH sollen bis zum Sommer fertiggestellt sein und im Untergeschoss wurde dort vieles umgebaut und verändert und muss noch endgültig um− und eingeräumt werden. Dann werden notwendige Maßnahmen für den Brandschutz erfolgen: Im Hausackerkindergarten und im Kudersaal werden in den Sommerferien Fluchttüren eingebaut. Und schließlich müssen wir im Sommer 2025 noch die Innensanierung der Kirche angehen. Auch da werden wieder viel Engagement und Verständnis notwendig sein: Wir werden die Kirche für einen längeren Zeitraum nicht nutzen können und wieder „Kirche unterwegs“ sein. Lassen Sie sich überraschen.
 
Wie soll das alles gehen? Wie werden wir das alles finanzieren können? Wer wird dann noch in unserer Kirchengemeinde Verantwortung übernehmen? Wen können wir für die nächsten Wahlen im Dezember 2025 für den Kirchengemeinderat gewinnen? Diese Fragen tauchten ebenfalls auf und werden uns in der nächsten Zeit beschäftigen. Wenn Sie Anregungen, Ideen oder auch Lust haben, sich einzubringen, kommen Sie gerne auf uns zu.
 
Dankbar äußerte sich Dekan Weißenborn dafür, dass trotz aller Widrigkeiten, Kürzungen, enormer Arbeitsbelastung aller Haupt− und Ehrenamtlicher sich dennoch immer noch genug Menschen finden, die im „Schiff, das sich Gemeinde nennt“ gemeinsam unterwegs sind und sich gerne engagieren. Diesen Schatz möchten wir auch für die Zukunft bewahren.
 
Für den Kirchengemeinderat:
Ev−Marie Lenk, 1. Vorsitzende
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Landeskirchliche Meldungen

Evangelische Landeskirche Württemberg

Zum 1. Advent 2024 löst die Evangelische Landeskirche in Württemberg ihr rund 30 Jahre altes Corporate Design (CD) durch eine überarbeitete Version ab.

Der frühere Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July feiert am 17. Juli seinen 70. Geburtstag. July war von 2005 bis 2022 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl gratuliert und würdigt die Verdienste seines Vorgängers.

Mit großem Dank für seine theologische Arbeit hat Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel am 3. Juli im Rahmen eines Gottesdienstes in der Stuttgarter Leonhardskirche in den Ruhestand verabschiedet: „Als wissenschaftlicher Theologe hat Ulrich Heckel immer großen Wert auf Verständlichkeit gelegt. Dabei hat er die Gemeinde im Blick behalten und deren theologische Sprachfähigkeit gefördert. Die neue Stuttgarter Erklärungsbibel ist ein hervorragendes Beispiel dafür,“ so Gohl. Von 2008 bis 2024 leitete Heckel im Oberkirchenrat der Landeskirche das Dezernat für Theologie, Gemeinde und weltweite Kirche.

Am Abend des 29. Juni ist die Sommertagung der Landessynode zu Ende gegangen. Am Samstag standen die Schöpfungsleitlinien, das Missionsverständnis sowie landeskirchliche Finanzen auf der Tagesordnung.

Am Abend des 27. Juni hat die Sommertagung der Württembergischen Evangelischen Landessynode im Stuttgarter Hospitalhof mit einem Gottesdienst begonnen. Die Tagung dauert bis Samstag, 29. Juni.

„Behandelt sie wie euresgleichen.“ Unter diesem Bibelwort aus dem 3. Buch Mose stand das ökumenische Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung, das die Erzdiözese Freiburg und die Evangelische Landeskirche in Baden am Donnerstag, 20. Juni, anlässlich des Weltflüchtlingstages in Karlsruhe veranstaltet haben. Nach einem Festgottesdienst in der katholischen Stadtkirche St. Stephan weihten Landesbischöfin Heike Springhart und Erzbischof Stephan Burger gemeinsam mit Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup einen Wegweiser „Miteinander unterwegs“ ein, mit dem auf die vielfältigen Initiativen hingewiesen wird, die sich in Karlsruhe der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Kirchenrat Stefan Hermann (59) hat zum 1. Juni die Leitung des Referats 2.1 (Religionsunterricht, Schule und Bildung) im evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart übernommen. Damit verbunden ist für Hermann die stellvertretende Leitung des Bildungsdezernats im Oberkirchenrat. Er bleibt weiterhin auch Direktor des pädagogisch-theologischen Zentrums der Landeskirche.

Mit Fondsmittel in Höhe von bisher mehr als zwei Millionen Euro haben die Evangelische Landeskirche und die Diakonie in Württemberg Einzelpersonen unterstützt, um die Belastung durch gestiegene Energiekosten und andere Teuerungen abzumildern.

Mit viel Engagement für ein friedliches Miteinander haben sich Kinder und Jugendliche an einem Wettbewerb für Schulen in Baden-Württemberg beteiligt. Die diesjährigen Gewinner des Ulli-Thiel-Friedenspreises werden am Freitag, 21. Juni, im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe ausgezeichnet. Die Laudatio hält die badische Landesbischöfin Heike Springhart.

Vielen Menschen im Remstal, dem Landkreis Göppingen und in der Bodensee-Region hat das Hochwasser schwer zugesetzt. „Sie fühlen sich allein gelassen in ihrem Elend, mit ihren Verlusten und der Sorge um ihre Existenz“, sagt Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, nach ihrem Besuch in Rudersberg. Eine solche Spur der Verwüstung, die Hab und Gut von Menschen zerstört habe, erschüttere sie. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl betont: „Wenn Menschen in Not sind, ist es Aufgabe von Kirche und Diakonie, an der Seite der Betroffenen zu stehen.“