Evangelische Kirchengemeinde Köngen
Termine und Meldungen
 
 
 
Nachdem wir erfreulicherweise langsam wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren, werden wir aktuelle Termine und Nachrichten wieder hier auf dieser Seite veröffentlichen.
Da aber dennoch noch längst nicht alles wieder in gewohnten Bahnen läuft und daher der Eine oder die Andere lieber weiter aus der Ferne an der christlichen Gemeinschaft teilnehmen möchte, werden wir natürlich auch weiterhin Impulse, Gebete und Ähnliches auf unserer Seite Corona spezial veröffentlichen. Schauen Sie daher auch dort regelmäßig vorbei.

Aktuelle Termine
eigene Ökumene Bezirk
Aufgrund der Bestimmungen der DSGVO werden bei Kasualien (Hochzeiten/Taufen) keine Namen mehr angegeben. (KGR−Beschluß 07.02.2019)

Samstag, 15. August 2020
21.00 Uhr Kirchenkino mit dem Film Grüner wird‘s nicht, sagte der Gärtner und flog davon

Auch beim Kirchenkino ist in der Kirche ein Abstand von 2m zwischen Einzelpersonen bzw. Familien einzuhalten. Daher stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Bitte melden Sie sich mit Anzahl der Personen aus Ihrem Haushalt zu den Öffnungszeiten im Gemeindebäro an, jedoch bis spätestens Freitag 12 Uhr. Bitte seien Sie bis spätestens 20.45 Uhr da. Der einzige Eingang befindet sich an der Nordseite bei den Platanen. Dann können danach die letzten Plätze vergeben werden. Bitte Mund−Nase−Bedeckung zum Kommen und Gehen tragen. Am Platz kann diese dann abgenommen werden. Es gibt dieses Jahr aus Platzgründen keine Getränke und Snacks.
Sonntag, 16. August 2020 10. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst zum Film
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
ist für das Projekt Sühnezeichen "Israelsonntag"
⇒ Bitte beachten Sie die Anmerkungen zu ‘Gottesdienst‘, ‘Hygieneregeln‘ und ‘Datenschutz‘ bezüglich der aktuellen Corona−Beschränkungen beim Gottesdienst−Besuch auf der rechten Seite
Sonntag, 23. August 2020 11. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Pfarrer Dr. Ronald Scholz
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Sonntag, 30. August 2020 12. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Prädikantin Angelika Rist aus Baltmannsweiler

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11.00 Uhr Gottesdienst mit Prädikant Martin Strauß

Samstag, 12. September 2020
20.30 Uhr Kirchenkino mit dem Film Adams Äpfel

Auch beim Kirchenkino ist in der Kirche ein Abstand von 2m zwischen Einzelpersonen bzw. Familien einzuhalten. Daher stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Bitte melden Sie sich mit Anzahl der Personen aus Ihrem Haushalt zu den Öffnungszeiten im Gemeindebäro an, jedoch bis spätestens Freitag 12 Uhr. Bitte seien Sie bis spätestens 20.15 Uhr da. Der einzige Eingang befindet sich an der Nordseite bei den Platanen. Dann können danach die letzten Plätze vergeben werden. Bitte Mund−Nase−Bedeckung zum Kommen und Gehen tragen. Am Platz kann diese dann abgenommen werden. Es gibt dieses Jahr aus Platzgründen keine Getränke und Snacks.
Sonntag, 13. September 2020 14. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst zum Film

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Mittwoch, 16. September 2020
14.00 Uhr Ökum. Gottesdienste für die Schulanfänger der Mörikeschule
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
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15.30 Uhr Ökum. Gottesdienste für die Schulanfänger der Mörikeschule
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
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Donnerstag, 17. September 2020
14.00 Uhr Ökum. Gottesdienste für die Schulanfänger der Mörikeschule
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
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15.30 Uhr Ökum. Gottesdienste für die Schulanfänger der Mörikeschule
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
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Sonntag, 20. September 2020 15. nach Trinitatis
10.00 Uhr Kindergottesdienst im Stöfflersaal

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14.00 Uhr Tauf−Gottesdienst
mit Pfarrerin Ursula Ullmann−Rau
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Sonntag, 27. September 2020 16. nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst
mit Pfarrer Dr. Ronald Scholz
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18.00 Uhr AHOJ−Jugendgottesdienst

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Mitteilungen/Veranstaltungen


−> Meldungen der Landeskirche

Abschied von Rebekka Elwert
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Foto: Andreas Rau

Am Sonntag, 26. Juli 2020 wurde Rebekka Elwert zusammen mit ihren Teamkollegen Jakob Fuchs von Dekan Weißenborn in einem festlichen Gottesdienst in Plochingen ins Pfarramt eingesetzt(hier auf YouTube ansehen). Am vergangenen Sonntag hielt sie nun als ordinierte Pfarrerin ihre letzten Gottesdienste in Köngen. Einige Gemeindeglieder und der Posaunenchor, coronabedingt über die offene Südtür, gestalteten den Gottesdienst mit. Danach versammelten wir uns auf dem großen Schulhof, um Rebekka Elwert zu verabschieden und ihr für ihre 2,5 Jahre in Köngen herzlich zu danken.
 
Ev−Marie Lenk, Ursula Ullmann−Rau und zuletzt Rebekka Elwert blickten auf intensive und gute Jahre zurück. Vielen Menschen wird Rebekka Elwert als zugewandte und aufmerksame Zuhörerin und einfallsreiche, wortgewandte und zeitgemäße Predigerin in guter Erinnerung bleiben. Ihre letzte Predigt ist noch einmal hier im Anzeiger und auf der Corona−Seite zu lesen. Ab 3. August hat Rebekka Elwert Urlaub und Ende des Monats zieht sie mit ihrem Mann Paul−Bernhard Elwert, der Pfarrer in Wendlingen ist, ins Pfarrhaus nach Zizishausen. Ihr Dienst als Pfarrerin dort mit einer 50%−Stelle beginnt am 1. September 2020. Sicherlich wird der eine oder die andere Köngenerin auch mal über die Kirchenbezirksgrenze hinweg dorthin zu Pfarrerin Rebekka Elwert zum Gottesdienst fahren.
Die Anwesenden nutzen die Gelegenheit, um sich persönlich von ihr zu verabschieden.
 
Herzlichen Dank allen, die sich engagiert haben, um diesen Abschied zu gestalten.
Dachsanierung am Pfarrhaus Nord
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Foto: Ursula Ullmann−Rau

An den vergangenen beiden Samstagen trafen sich am Pfarrhaus neben der Kirche einige Mitarbeiter der Kirchengemeinde. Es galt einen Teil der anstehenden Arbeiten rund um die Sanierung und Dämmung des Daches ehrenamtlich zu erledigen, um Kosten einzusparen. So wurden die Giebel von Kletterpflanzen befreit und gereinigt, Installationen am Dach und teilweise Fallrohre demontiert und im Bühnenbereich innenseitig eine Verschalung aus OSB−Platten angebracht. Fürs leibliche Wohl wurde in bewährter Weise ebenfalls ehrenamtlich gesorgt. Mittlerweile sind insgesamt schon 482 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit rund um die Sanierung des Pfarrhauses geleistet worden.
 
Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Unser Pfarrhaus wartet auf neue Ziegel
Werden Sie Ziegelpate für unser historisches Pfarrhaus hinter der Kirche − so bittet die Kirchengemeinde, um das Haus auch für künftige Generationen energiesparend nun zu sanieren. Um die Fortschritte dieser Aktion sichtbar zu machen, ist ein kleines Pfarrhaus entstanden. Für jeden Quadratmeter Ziegel, der für 49,50 € gespendet wird, erhält nicht nur die Spenderin/der Spender einen Patenbrief, sondern auch das kleine Haus einen Ziegel. Und zwei sind schon zu sehen. Wir freuen uns, wenn es bald mehr sind. Danke!
Spielhaus2Ziegel
Plakat Ziegelpaten

Gottesdienst
Wir feiern den Gottesdienst in unserer Peter− und Paulskirche. Der einzige Eingang befindet sich barrierefrei an der Nordseite der Kirche (Platanen). Die Einweisung erfolgt weiterhin durch die Ordnerinnen und Ordner.
Aktualisierte Hygieneregeln
Das Tragen von Mund−Nase−Bedeckungen (MNB) wird weiterhin dringend empfohlen ist aber während der Gottesdienste nicht mehr verpflichtend. Bitte trage Sie Ihre MNB aber beim Kommen bis zum Platzeinnehmen in der Kirche. Spätestens zum Verlassen der Kirche nach dem Gottesdienst ist die MNB wieder aufzusetzen.
Beim gemeinsamen Singen und Sprechen ist laut Vorgabe der Landeskirche die MNB verbindlich zu tragen.
Vielen Dank!
Zum Datenschutz
Beim Eingang werden wir Namen und Adresse der BesucherInnen abfragen, falls eine Infektionskette zurückverfolgt werden muss. Ihre Angaben werden vier Wochen in einem Sicherheitsschrank im Pfarramt verwahrt und dann vernichtet.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Vorstellung von Vertretungspfarrer Stölzle
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Liebe Gemeinde in Köngen,
mein Name ist Alexander Stölzle und ich bin seit September 2019 Pfarrer zur Dienstaushilfe (PDA) im Dekanat Esslingen. Neben der Vertretung vakanter Stellen im Kirchenbezirk erteile ich auch Religionsunterricht und begleite diverse Projekte auf Bezirksebene. Das letzte halbe Jahr habe ich die Pfarrstelle Sulzgries Süd schwerpunktmäßig vertreten. Hierzu zählten vor allem Konfirmandenunterricht, Gottesdienste und Kasualien. Zudem ist ein Teil meines Dienstes auch im Bereich der Stadtkirchengemeinde Esslingen.


Ab Mai vertrete ich meine Kollegin Pfarrerin Birgit Scholz während ihres Mutterschutzes hier in Köngen. Wenn Pfarrer Ronald Scholz im Juni für 2 Monate in Elternzeit geht, werde ich auch ihn bis August vertreten.
Ich freue mich sehr, meinen Dienst hier bei Ihnen in Köngen zu tun und Gottesdienste in Ihrer wunderschönen Kirche zu halten. In dem Rahmen, in dem die Bestimmungen zu COVID19 es zulassen, werde ich auch Taufen, Trauungen und Bestattungen vornehmen. Bei Sterbefällen dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden und mich ebenso bei anderen seelsorgerlichen Anliegen gerne kontaktieren:
Tel.: 0163−71 63 579
eMail: alexander.stoelzle(at)elkw.de
Ich freue mich Sie kennenzulernen und auf die Begegnung mit Ihnen.
Herzliche Grüße
Pfarrer Alexander Stölzle
Und bis wir uns wiedersehen…
Liebe Gemeinde,
mein Mutterschutz hat begonnen und in wenigen Wochen bekommen wir unser zweites Kind. Da ich nach der Geburt für ca. ein Jahr in Elternzeit gehen werde, möchte ich mich heute vorerst von Ihnen verabschieden − und zwar mit einem Liedvers, der auf einen Irischen Segen zurückgeht:
Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben.
Und bis wir uns wiedersehn, und bis wir uns wiedersehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.
Und bis wir uns wiedersehn, und bis wir uns wiedersehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

Dieses Lied von Günter Schwarze hat nicht nur Einzug in unsere Gottesdienste gehalten, sondern wird auch in Gruppen und Kreisen, bei Familienfesten oder Freizeiten gerne als Schlusslied gesungen. Ich selbst habe beim Lesen dieser Zeilen den Posaunenchor im Ohr, in dessen Proben das Lied zum festen Bestandteil des Abschlussrituals gehört.
Bevor man auseinandergeht, spricht (oder singt) man sich noch Gottes Segen zu. Das ist nicht nur in der Gottesdienstliturgie und im Gemeindeleben guter und schöner Brauch. Früher gab es in einigen Familien die Tradition, die eigenen Kinder zu segnen, bevor sie sich z.B. auf den Schulweg machten. Auch unsere Abschiedsgrüße „Ade“ oder „Tschüss“ schließen Gottes Segen mit ein. Beide Wörter haben ihren etymologischen Ursprung im französischen à (bei) dieu (Gott) und bedeuten so viel wie „Gott befohlen“.
Aber nicht nur zum Abschied, auch an verschiedenen Schwellen spielt der Segen bis heute eine große Rolle. Denken wir nur an unsere kirchlichen Kasualien: Taufe, Konfirmation, Trauung oder Beerdigung. Auf dem Übergang zu etwas Neuem, Unbekanntem tut es gut, Gottes Segen zugesprochen zu bekommen. Und so wünschen wir auch den Geburtstagskindern auf dem Weg in ein neues Lebensjahr „viel Glück und viel Segen“ auf all ihren Wegen.
In diesen Tagen stehen wir alle auf einer Art Schwelle in eine unbekannte Zukunft. Die letzten Wochen haben unseren Alltag völlig durcheinandergebracht. Was kommt, steht in den Sternen. Werden wir die Geduld und die Kraft aufbringen, weiterhin mit den Einschränkungen zu leben? Wann wird sich die Lage entspannen? Und wie wird er aussehen, der neue Alltag nach der Krise?
Wie gut, dass wir einen haben, dem wir unsere Sorgen und Ängste anvertrauen dürfen und mit dessen Segen wir rechnen können. Natürlich ist Gottes Segen keine Art Zauberspruch, der uns vor jeglichem Bösen bewahrt. Und doch ist Segen mehr als nur schöne Worte.
In jedem Segen sagt Gott seine Nähe und seine Begleitung zu. Im Segen verspricht uns Gott mitzugehen − auch und gerade durch die dunklen Täler in unserem Leben. Die Kraft, die im Segen steckt, gibt Rückendeckung und neuen Mut für das, was vor uns liegt. Und so können uns Segensworte bestärken, zuversichtlich in eine neue Zukunft hineinzugehen, selbst, wenn wir nicht wissen, was sie alles für uns bereithält.
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Bild: R. Piesbergen © GemeindebriefDruckerei.de
Mit dem Liedvers vom Anfang möchte ich Ihnen und Euch heute von Herzen Gottes Segen wünschen. Auch wenn wir gerade eher das Gefühl haben, dass uns Steine in den Weg gelegt werden − sei es, weil wir nahestehende Menschen nicht treffen dürfen oder Einkaufen nur noch mit Maske gestattet ist − ich wünsche Ihnen und Euch, dass sich immer mehr bewahrheitet, womit das Irische Segenslied beginnt: „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen!“
Und auch wenn uns statt Rückenwind gerade eher strenger Gegenwind entgegenbläst, der uns daran hindert, leichtfüßig nach vorne zu gehen, wünsche ich Ihnen und Euch, dass dieser Wind bald wieder die Richtung ändert: „Mögest du den Wind im Rücken haben!“
Gottes Segen und seine Begleitung sind uns zugesagt, komme was wolle. Lassen Sie uns darauf vertrauen, dass Gott uns die nötige Kraft gibt, mit den Unsicherheiten im Hinblick auf die kommenden Wochen und Monate zu leben und auf seine Hilfe zu bauen.
„Und bis wir uns wiedersehn, und bis wir uns wiedersehn, möge Gott seine schützende Hand über dir halten!“
Gott befohlen, Ihre und Eure Pfarrerin Birgit Scholz
Sonderausstellung im bibliorama − das bibelmuseum Stuttgart
Ungleiche Paare. Auf der Suche nach dem richtigen Leben
Das Christentum hat eine lange Tradition. Und es beruft sich auf Schriften, die noch älter sind als das Christentum selbst. Diese Schriften stellt das bibliorama − das bibelmuseum Stuttgart in den Mittelpunkt seiner Dauerausstellung. Vom 21.03.2020 − 04.10.2020 wirft das bibliorama nun einen Blick in die Kirchengeschichte des südwestdeutschen Raumes. 14 Mensch, sieben ungleiche Paare werden präsentiert.
Näheres unter www.bibelmuseum−stuttgart.elk−wue.de. Gruppenbuchungen bei Claudia Koch, Koch(at)dbg.de.
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Landeskirchliche Meldungen

Evangelische Landeskirche Württemberg

Sabine Bullinger (57) wird neue Landesbauernpfarrerin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie tritt damit die Nachfolge von Gabriele Walcher-Quast an, die beim landeskirchlichen Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung (DiMOE) Themen der internationalen Landwirtschaft betreut.

Dr. Harry Jungbauer, seit 2012 Schuldekan für die Kirchenbezirke Schwäbisch Gmünd und Aalen, ist nun auch für den Kirchenbezirk Heidenheim zuständig. Nach dem Neuzuschnitt der Schuldekans-Region war eine neue Wahl erforderlich. Das Besetzungsgremium hat Jungbauer am Freitag, 24. Juli, zum Schuldekan für die Kirchenbezirke Schwäbisch Gmünd, Aalen und Heidenheim gewählt. Dienstsitz bleibt Schwäbisch Gmünd.

Der künftige Schuldekan von Tübingen heißt Joachim Ruopp. Der 50-jährige Pfarrer und Studienrat ist jetzt aus einem engeren Bewerberfeld von drei Kandidaten gewählt worden. Wann er die neue Stelle antritt, steht noch nicht fest.

Mehr als neun von zehn Schülerinnen und Schülern, die an einer Evangelischen Schule unterrichtet werden, sind der Meinung, dass der Fernunterricht der letzten Wochen die eigene Selbstständigkeit gefördert hat. Das geht aus einer Erhebung hervor, die das Evangelische Schulwerk Baden und Württemberg unter den angeschlossenen Schulen im Zeitraum von 27. Mai bis 25. Juni in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie durchgeführt hat.

Am Donnerstag, 4. Juli 2020 hat die erste ‚hybride‘ Tagung der Evangelischen Württembergischen Landeskirche im Stuttgarter Hospitalhof begonnen. Unter Beachtung von mit dem Gesundheitsamt abgestimmten Infektionsschutzmaßnahmen ist es für die 91 Synodalen und anderen Beteiligten möglich, sowohl vor Ort als auch per Videoschalte an der Tagung teilzunehmen.

Einen Mitgliederrückgang um 1,8 Prozent hat die Evangelische Landeskirche in Württemberg im Jahr 2019 verzeichnet. Bei einem leichten Rückgang der Zahl der Sterbefälle auf 27.980 und einer spürbaren Zunahme der Kirchenaustritte auf 24.109 hatte die Landeskirche am Stichtag 31.12.2019 1.957.088 Mitglieder (2018: 1.993.460).

Der Prälat von Heilbronn, Harald Stumpf, geht Ende Juni in Ruhestand. Seine Entpflichtung wird erstmals in der Geschichte der Landeskirche nicht in einem Präsenzgottesdienst vorgenommen, sondern aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen in einem aufgezeichneten Gottesdienst, der ab Sonntag, 28. Juni auf der Homepage der Evangelischen Landeskirche in Württemberg abrufbar ist.

Zum Weltflüchtlingstag am Samstag (20.06.) haben Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Erzbischof Stephan Burger vom Erzbistum Freiburg in einem gemeinsamen Wort dazu ermutigt, „Wege des Friedens zu gehen“.

Während der Corona-Krise haben in der württembergischen Landeskirche 81 Prozent der befragten Gemeinden digitale Verkündigungsformate wie Gottesdienste und Andachten angeboten. Das geht aus einer Studie hervor, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) heute in Berlin vorgestellt hat. Ziel dieser Ad-hoc-Studie war es, valide Ergebnisse einer repräsentativen Stichprobe für die EKD zu erhalten. Aus diesem Grund wurden vier Landeskirchen ausgewählt, die zum einen im Blick auf Gemeindegliederzahlen miteinander vergleichbar sind und zum anderen verschiedene Gebiete Deutschlands abdecken. Neben der Evangelischen Landeskirche in Württemberg waren das die Nordkirche sowie die Mitteldeutsche Kirche (EKM) und die Evangelische Kirche in Kurhessen Waldeck (EKKW).

Das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB) ruft zu Spenden für die Corona-Hilfe des Lutherischen Weltbundes (LWB) auf. In den ärmsten Ländern der Welt müssten die Präventionsmaßnahmen gegen Corona aufgestockt werden, um Menschenleben zu schützen, heißt es dort. „Auch wenn in Deutschland Lockerungen möglich sind: Die Gefahr von unkontrollierbaren Ausbreitungen in armen Ländern ist weiterhin real. Die Menschen brauchen unsere Unterstützung“, sagt der Vorsitzende des DNK/LWB, Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.